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	<title>Timo Mauter &#8211; UPLINK Network GmbH</title>
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	<title>Timo Mauter &#8211; UPLINK Network GmbH</title>
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	<item>
		<title>Niek Jan van Damme übernimmt Vorsitz des Unternehmensbeirates der UPLINK Gruppe</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/niek-jan-van-damme-uebernimmt-vorsitz-des-unternehmensbeirates-der-uplink-gruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UPLINK Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf, 11. März 2026 – Die UPLINK Gruppe, führender Dienstleister für Rundfunk-Infrastruktur und kritische Kommunikationslösungen in Deutschland, ernennt Niek Jan van Damme zum Vorsitzenden des Unternehmensbeirates. Mit dieser Personalie unterstreicht UPLINK seinen Anspruch, die digitale Transformation im Bereich der Funk- und Netzwerkinfrastruktur weiter voranzutreiben und die Marktposition durch internationale Expertise zu stärken. Gleichzeitig festigt das Unternehmen seine Gremienstruktur: Wilfried Sorge verantwortet als Vorsitzender des Gesellschafterausschusses die übergeordneten gesellschaftsrechtlichen Themen und die strategische Ausrichtung der Gesellschafterebene. Zwei Branchenschwergewichte für die Zukunft von UPLINK Mit Niek Jan van Damme gewinnt UPLINK einen international erfahrenen Top-Manager der Telekommunikationsbranche. Er verfügt über jahrzehntelange Expertise in der Leitung und strategischen Entwicklung von Infrastrukturunternehmen, u.a. von 2009 bis 2017 als Vorstandsmitglied und Deutschland-Chef der Deutschen Telekom. Wilfried Sorge, der den Gesellschafterausschuss leitet, bringt seine tiefgreifende Vernetzung und Erfahrung in der deutschen Medien- und Rundfunklandschaft ein. Als langjähriger Geschäftsführer von Radiobetreibern und -Vermarktern (u.a. Radio Hamburg, Radio [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf, 11. März 2026 – Die UPLINK Gruppe, führender Dienstleister für Rundfunk-Infrastruktur und kritische Kommunikationslösungen in Deutschland, ernennt <strong>Niek Jan van Damme</strong> zum Vorsitzenden des Unternehmensbeirates. Mit dieser Personalie unterstreicht UPLINK seinen Anspruch, die digitale Transformation im Bereich der Funk- und Netzwerkinfrastruktur weiter voranzutreiben und die Marktposition durch internationale Expertise zu stärken. Gleichzeitig festigt das Unternehmen seine Gremienstruktur: <strong>Wilfried Sorge</strong> verantwortet als Vorsitzender des Gesellschafterausschusses die übergeordneten gesellschaftsrechtlichen Themen und die strategische Ausrichtung der Gesellschafterebene.</p>
<h3>Zwei Branchenschwergewichte für die Zukunft von UPLINK</h3>
<p>Mit Niek Jan van Damme gewinnt UPLINK einen international erfahrenen Top-Manager der Telekommunikationsbranche. Er verfügt über jahrzehntelange Expertise in der Leitung und strategischen Entwicklung von Infrastrukturunternehmen, u.a. von 2009 bis 2017 als Vorstandsmitglied und Deutschland-Chef der Deutschen Telekom. Wilfried Sorge, der den Gesellschafterausschuss leitet, bringt seine tiefgreifende Vernetzung und Erfahrung in der deutschen Medien- und Rundfunklandschaft ein. Als langjähriger Geschäftsführer von Radiobetreibern und -Vermarktern (u.a. Radio Hamburg, Radio FFN sowie RMS) und erfahrener Medienmanager hat er die Entwicklung des privaten Rundfunks in Deutschland maßgeblich mitgestaltet.</p>
<h4>Stimmen zur Neubesetzung:</h4>
<p>Gründer und CEO der UPLINK Gruppe, Michael Radomski, erklärt:</p>
<blockquote><p>„Wir freuen uns außerordentlich, mit Niek Jan van Damme eine so profilierte Persönlichkeit für den Beiratsvorsitz gewonnen zu haben. Sein tiefgreifendes Verständnis für technische Innovationen und internationale Märkte, kombiniert mit der langjährigen Erfahrung von Wilfried Sorge in der nationalen Medienwirtschaft, bildet das perfekte Fundament für die nächste Phase unserer Unternehmensentwicklung.“</p></blockquote>
<p>Niek Jan van Damme zu seiner Ernennung:</p>
<blockquote><p>„UPLINK hat sich als verlässlicher Partner für Sender und Kommunikationsdienstleister etabliert. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung im Infrastrukturmanagement einzubringen, um gemeinsam mit dem Beirat und der Geschäftsführung neue Geschäftsfelder im Bereich mobiler Funklösungen und kritischer Netze zu erschließen.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Audiotainment Südwest verlängert UKW-Betrieb bei UPLINK bis 2034</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/audiotainment-suedwest-verlaengert-ukw-betrieb-bei-uplink-bis-2034/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 07:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf / Mannheim, 26.05.25 &#8211; Die Audiotainment Südwest mit ihren vier Hörfunkprogrammen bigFM, RPR1., Radio Regenbogen und Rock FM verlängert den Vertrag für den technischen UKW-Betrieb mit der UPLINK Gruppe bis in das Jahr 2034. Neben dem technischen Betrieb der 67 UKW-Frequenzen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland vereinbarten Audiotainment Südwest und UPLINK darüber hinaus umfassende Optimierungen in der Infrastruktur. Nach dem Start der Audiotainment Südwest Anfang 2021, dem Bau des Funkhauses in Mannheim, dem Ausbau der vier Programmmarken und dem Sendestart von bigFM in mehreren Bundesländern wird mit einem langlaufenden Vertrag für die terrestrische Verbreitung nun die Basis für weiteres Wachstum gelegt. Kai Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Audiotainment Südwest: „UKW ist der meistgenutzte Übertragungsweg mit der größten wirtschaftlichen Relevanz für die privaten Hörfunkveranstalter in Deutschland. Die UKW-Verbreitung ist für uns Privatradios absolut existentiell und für den Erhalt von journalistischen Arbeitsplätzen und der Medienvielfalt von herausragender Bedeutung. Mit den Werbeeinnahmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf / Mannheim, 26.05.25 &#8211; Die Audiotainment Südwest mit ihren vier Hörfunkprogrammen bigFM, RPR1., Radio Regenbogen und Rock FM verlängert den Vertrag für den technischen UKW-Betrieb mit der UPLINK Gruppe bis in das Jahr 2034. Neben dem technischen Betrieb der 67 UKW-Frequenzen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland vereinbarten Audiotainment Südwest und UPLINK darüber hinaus umfassende Optimierungen in der Infrastruktur. Nach dem Start der Audiotainment Südwest Anfang 2021, dem Bau des Funkhauses in Mannheim, dem Ausbau der vier Programmmarken und dem Sendestart von bigFM in mehreren Bundesländern wird mit einem langlaufenden Vertrag für die terrestrische Verbreitung nun die Basis für weiteres Wachstum gelegt. </p>
<p>Kai Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Audiotainment Südwest: </p>
<blockquote><p>„UKW ist der meistgenutzte Übertragungsweg mit der größten wirtschaftlichen Relevanz für die privaten Hörfunkveranstalter in Deutschland. Die UKW-Verbreitung ist für uns Privatradios absolut existentiell und für den Erhalt von journalistischen Arbeitsplätzen und der Medienvielfalt von herausragender Bedeutung. Mit den Werbeeinnahmen aus UKW finanzieren wir digitale Innovationen und den Ausbau unserer Digitalverbreitung. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit UPLINK auch Einsparungen erreichen konnten, die uns direkt zugutekommen.“</p></blockquote>
<p>Wilfried Sorge, Vorsitzender des Unternehmensbeirats von UPLINK, begleitete den Vertragsschluss vor Ort in Mannheim gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Radomski. Er betont:</p>
<blockquote><p>„Die Audiotainment Südwest hat eine bemerkenswert moderne Struktur und die einzelnen Programme bieten offensichtlich noch deutliches Wachstumspotenzial. Wir freuen uns über das Vertrauen in UPLINK und die guten Ergebnisse der gemeinsamen Anstrengungen, UKW bis weit in die 30er Jahre optimal zu nutzen.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rundfunkexperte Rainer Frank wechselt zu UPLINK</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/rundfunkexperte-rainer-frank-wechselt-zu-uplink/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 13:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UPLINK Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Die UPLINK Gruppe verstärkt sich ab sofort mit einem ausgewiesenen Experten für Rundfunksender und -antennen. Nach Stationen bei der Deutschen Bundespost, Deutschen Telekom, Media Broadcast und Kathrein wechselt der 58jährige Frank nun zur UPLINK Network GmbH in Düsseldorf. Als Senior Manager Sales Broadcast berät Rainer Frank dort vornehmlich öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter in Fragen des technischen Betriebs.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die UPLINK Gruppe verstärkt sich ab sofort mit einem ausgewiesenen Experten für Rundfunksender und -antennen. Nach Stationen bei der Deutschen Bundespost, Deutschen Telekom, Media Broadcast und Kathrein wechselt der 58jährige Frank nun zur UPLINK Network GmbH in Düsseldorf. Als Senior Manager Sales Broadcast berät Rainer Frank dort vornehmlich öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter in Fragen des technischen Betriebs. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UPLINK Gruppe erwirbt BOS-Funkbetreiber ConnectCom in Luxemburg</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/uplink-gruppe-erwirbt-bos-funkbetreiber-connectcom-in-luxemburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 14:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UPLINK Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf, 27.01.2025 &#8211; Die in Düsseldorf ansässige UPLINK Gruppe ist am 27. Januar 2025 eine Mehrheitsbeteiligung an der luxemburgischen ConnectCom S.à r.l. und deren Tochter Nouvelle Radiocom S.à r.l. eingegangen. ConnectCom ist Teilhaber des landesweiten Digitalfunk-Netzbetreibers für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Luxemburg und dazu langjähriger Partner der Firma Motorola Solutions GmbH. Weitere Kunden sind große Industrieunternehmen, Europäische Institutionen, sowie Spezialeinsatzkräfte verschiedener Länder in Europa. Die beiden Gesellschafter der ConnectCom, Claude Dupont und Claude Deitz bleiben als Geschäftsführer im Unternehmen, Claude Dupont übernimmt zusätzlich ab sofort den Aufbau der deutschen Landesgesellschaft UPLINK Systems GmbH, die sich wie die ConnectCom in Luxemburg mit namhaften Lösungsanbietern sowie bereits etablierten Kooperationspartnern wie der Abel&#038;Käufl Mobilfunkhandels GmbH, pei tel Communications GmbH und ATS Elektronik GmbH sehr gezielt aufstellt. UPLINK setzt mit der Transaktion die Weiterentwicklung vom größten Rundfunkanbieter in Deutschland zum europaweiten Funkspezialisten konsequent fort. Neben dem deutschlandweiten Betrieb von weit über 1.000 analogen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Düsseldorf, 27.01.2025</em> &#8211; Die in Düsseldorf ansässige UPLINK Gruppe ist am 27. Januar 2025 eine Mehrheitsbeteiligung an der luxemburgischen <strong>ConnectCom S.à r.l.</strong> und deren Tochter Nouvelle Radiocom S.à r.l. eingegangen.</p>
<p>ConnectCom ist Teilhaber des landesweiten Digitalfunk-Netzbetreibers für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Luxemburg und dazu langjähriger Partner der Firma Motorola Solutions GmbH. Weitere Kunden sind große Industrieunternehmen, Europäische Institutionen, sowie Spezialeinsatzkräfte verschiedener Länder in Europa.</p>
<p>Die beiden Gesellschafter der ConnectCom, <strong>Claude Dupont</strong> und <strong>Claude Deitz</strong> bleiben als Geschäftsführer im Unternehmen, Claude Dupont übernimmt zusätzlich ab sofort den Aufbau der deutschen Landesgesellschaft <strong>UPLINK Systems GmbH</strong>, die sich wie die ConnectCom in Luxemburg mit namhaften Lösungsanbietern sowie bereits etablierten Kooperationspartnern wie der Abel&#038;Käufl Mobilfunkhandels GmbH, pei tel Communications GmbH und ATS Elektronik GmbH sehr gezielt aufstellt.</p>
<p>UPLINK setzt mit der Transaktion die Weiterentwicklung vom größten Rundfunkanbieter in Deutschland zum europaweiten Funkspezialisten konsequent fort. Neben dem deutschlandweiten Betrieb von weit über 1.000 analogen und digitalen Sendeanlagen (UKW und DAB+) sowie einer eigenen Online-Streaming-Plattform für den öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk bietet die Gruppe Lösungen in den Bereichen IoT (LoRaWAN), Mobilfunk (5G) sowie Funkanwendungen und Kameralösungen für Industrie und Behörden an. Kernkompetenz der Unternehmensgruppe mit nun über 60 Mio. Euro Jahresumsatz ist die Planung, der Aufbau und der hochsichere Betrieb kritischer Infrastruktur.</p>
<p><strong>Michael Radomski</strong>, CEO der UPLINK Gruppe:</p>
<blockquote><p>„Die UPLINK Gruppe führt ihren Wachstumskurs mit dem Fokus auf den Betrieb kritischer Infrastruktur jetzt auch außerhalb des deutschen Marktes konsequent fort.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radio Ton verlagert UKW-Eigenbetrieb zu UPLINK</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/radio-ton-verlagert-ukw-eigenbetrieb-zu-uplink/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 16:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Baden-Württembergische Radioveranstalter Radio Ton hat die UPLINK Network GmbH mit dem Betrieb von neun UKW-Frequenzen beauftragt, deren Technik bisher in Eigenregie verwaltet wurde. Mit seinen beiden Sendern, die auf die Regionen Heilbronn/Franken und Ostwürttemberg fokussierte Angebote erstellen, ist Radio Ton seit über 37 Jahren eine feste Größe in der baden-württembergischen Radiolandschaft. Im Jahr 2018 hatten die Verantwortlichen die Möglichkeit ergriffen, die Sendetechnik einschließlich der UKW-Antennen zu erwerben und gemeinsam mit anderen regionalen Anbietern selbst zu betreiben. Nach sieben Jahren erfolgreicher Erfahrung im Eigenbetrieb wird Radio Ton ab dem 1. Januar 2025 zum Sendernetzbetreiber UPLINK Network GmbH aus Düsseldorf wechseln. Der Wechsel wurde durch einen deutlichen Effizienzgewinn motiviert, der bei gleichbleibend hoher Qualität signifikante Kostensenkungen ermöglicht. Zudem schafft die Übertragung der bislang genutzten Technik an UPLINK signifikante Einmalerlöse für Radio Ton. UPLINK wird diese Mittel direkt in die neueste, besonders effiziente Übertragungstechnik reinvestieren. Christine Rupp, Geschäftsführerin von Radio Ton, sagt: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Baden-Württembergische Radioveranstalter <strong>Radio Ton</strong> hat die <strong>UPLINK Network GmbH</strong> mit dem Betrieb von neun UKW-Frequenzen beauftragt, deren Technik bisher in Eigenregie verwaltet wurde.</p>
<p>Mit seinen beiden Sendern, die auf die Regionen Heilbronn/Franken und Ostwürttemberg fokussierte Angebote erstellen, ist Radio Ton seit über 37 Jahren eine feste Größe in der baden-württembergischen Radiolandschaft. Im Jahr 2018 hatten die Verantwortlichen die Möglichkeit ergriffen, die Sendetechnik einschließlich der UKW-Antennen zu erwerben und gemeinsam mit anderen regionalen Anbietern selbst zu betreiben.</p>
<p>Nach sieben Jahren erfolgreicher Erfahrung im Eigenbetrieb wird Radio Ton ab dem 1. Januar 2025 zum Sendernetzbetreiber UPLINK Network GmbH aus Düsseldorf wechseln.</p>
<p>Der Wechsel wurde durch einen deutlichen Effizienzgewinn motiviert, der bei gleichbleibend hoher Qualität signifikante Kostensenkungen ermöglicht. Zudem schafft die Übertragung der bislang genutzten Technik an UPLINK signifikante Einmalerlöse für Radio Ton. UPLINK wird diese Mittel direkt in die neueste, besonders effiziente Übertragungstechnik reinvestieren.</p>
<p>Christine Rupp, Geschäftsführerin von Radio Ton, sagt:</p>
<blockquote><p>„Durch den langen, erfolgreichen Eigenbetrieb wissen wir heute genau, worauf es beim UKW-Betrieb ankommt. Das Angebot von UPLINK eröffnet uns dabei nun sogar noch weitere Vorteile.“</p></blockquote>
<p>Thomas Weiner, Geschäftsführer und COO von UPLINK, ergänzt:</p>
<blockquote><p>„Die mit Radio Ton gefundene Vereinbarung ist Win-Win für beide Seiten und eine optimale Basis für die Konzentration auf das jeweilige Kernprodukt beider Partner.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schlager Radio jetzt auch in Jena auf UKW</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/schlager-radio-jetzt-auch-in-jena-auf-ukw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 16:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uplink-network.de/?p=10500</guid>

					<description><![CDATA[Schlager Radio erweitert seine Reichweite: Ab sofort ist der Sender über die UKW-Frequenz 104,5 MHz auch in Jena zu hören. Mit einer Sendeleistung von 320 Watt wird das Programm vom Standort Jena-Oßmaritz ausgestrahlt. Die Frequenz wurde bis Ende Juni noch vom Deutschlandfunk genutzt. Zuvor hatte Schlager Radio versucht, über die Frequenz 90,6 MHz zu senden, jedoch machte dies technische Herausforderungen unmöglich. Oliver Dunk, Geschäftsführer der radio B2 GmbH, dem Veranstalter von Schlager Radio, betonte die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern: „Wir bedanken uns für die gute Kooperation und Zusammenarbeit bei Deutschlandradio, das es möglich gemacht hat, diese Kapazität zu nutzen. Ferner geht ein Dankeschön an die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), die Staatskanzlei sowie die Bundesnetzagentur für ihre Unterstützung. Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit haben, unser Regionalprogramm mit Schlagern und Informationen für den Freistaat auch in der belebten Universitätsstadt auszustrahlen.“ Mit der neuen Frequenz ist Schlager Radio nun auf sechs [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schlager Radio erweitert seine Reichweite: Ab sofort ist der Sender über die <strong>UKW-Frequenz 104,5 MHz</strong> auch in Jena zu hören. Mit einer Sendeleistung von 320 Watt wird das Programm vom Standort Jena-Oßmaritz ausgestrahlt. Die Frequenz wurde bis Ende Juni noch vom Deutschlandfunk genutzt. Zuvor hatte Schlager Radio versucht, über die Frequenz 90,6 MHz zu senden, jedoch machte dies <em>technische Herausforderungen</em> unmöglich.</p>
<p>Oliver Dunk, Geschäftsführer der radio B2 GmbH, dem Veranstalter von Schlager Radio, betonte die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern:</p>
<blockquote><p>
  „Wir bedanken uns für die gute Kooperation und Zusammenarbeit bei Deutschlandradio, das es möglich gemacht hat, diese Kapazität zu nutzen. Ferner geht ein Dankeschön an die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), die Staatskanzlei sowie die Bundesnetzagentur für ihre Unterstützung. Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit haben, unser Regionalprogramm mit Schlagern und Informationen für den Freistaat auch in der belebten Universitätsstadt auszustrahlen.“
</p></blockquote>
<p>Mit der neuen Frequenz ist Schlager Radio nun auf <strong>sechs UKW-Frequenzen</strong> in Thüringen vertreten:</p>
<ul>
<li>Eisenach: 92,9 MHz</li>
<li>Gotha: 101,1 MHz</li>
<li>Erfurt: 94,9 MHz</li>
<li>Weimar: 105,0 MHz</li>
<li>Jena: 104,5 MHz</li>
<li>Gera: 107,3 MHz</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus ist das Programm fast flächendeckend in Thüringen über das digitale terrestrische <strong>DAB+</strong> zu empfangen. Dank dieser Reichweite erreicht Schlager Radio über UKW nun rund <strong>eine Million Menschen</strong> im Freistaat.</p>
<p>Der Betrieb der Frequenzen erfolgt durch die <strong>UPLINK Network GmbH</strong>, die als Sendernetzbetreiber für eine reibungslose Ausstrahlung sorgt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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