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	<title>UPLINK Network GmbH</title>
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	<item>
		<title>Niek Jan van Damme übernimmt Vorsitz des Unternehmensbeirates der UPLINK Gruppe</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/niek-jan-van-damme-uebernimmt-vorsitz-des-unternehmensbeirates-der-uplink-gruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UPLINK Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf, 11. März 2026 – Die UPLINK Gruppe, führender Dienstleister für Rundfunk-Infrastruktur und kritische Kommunikationslösungen in Deutschland, ernennt Niek Jan van Damme zum Vorsitzenden des Unternehmensbeirates. Mit dieser Personalie unterstreicht UPLINK seinen Anspruch, die digitale Transformation im Bereich der Funk- und Netzwerkinfrastruktur weiter voranzutreiben und die Marktposition durch internationale Expertise zu stärken. Gleichzeitig festigt das Unternehmen seine Gremienstruktur: Wilfried Sorge verantwortet als Vorsitzender des Gesellschafterausschusses die übergeordneten gesellschaftsrechtlichen Themen und die strategische Ausrichtung der Gesellschafterebene. Zwei Branchenschwergewichte für die Zukunft von UPLINK Mit Niek Jan van Damme gewinnt UPLINK einen international erfahrenen Top-Manager der Telekommunikationsbranche. Er verfügt über jahrzehntelange Expertise in der Leitung und strategischen Entwicklung von Infrastrukturunternehmen, u.a. von 2009 bis 2017 als Vorstandsmitglied und Deutschland-Chef der Deutschen Telekom. Wilfried Sorge, der den Gesellschafterausschuss leitet, bringt seine tiefgreifende Vernetzung und Erfahrung in der deutschen Medien- und Rundfunklandschaft ein. Als langjähriger Geschäftsführer von Radiobetreibern und -Vermarktern (u.a. Radio Hamburg, Radio [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf, 11. März 2026 – Die UPLINK Gruppe, führender Dienstleister für Rundfunk-Infrastruktur und kritische Kommunikationslösungen in Deutschland, ernennt <strong>Niek Jan van Damme</strong> zum Vorsitzenden des Unternehmensbeirates. Mit dieser Personalie unterstreicht UPLINK seinen Anspruch, die digitale Transformation im Bereich der Funk- und Netzwerkinfrastruktur weiter voranzutreiben und die Marktposition durch internationale Expertise zu stärken. Gleichzeitig festigt das Unternehmen seine Gremienstruktur: <strong>Wilfried Sorge</strong> verantwortet als Vorsitzender des Gesellschafterausschusses die übergeordneten gesellschaftsrechtlichen Themen und die strategische Ausrichtung der Gesellschafterebene.</p>
<h3>Zwei Branchenschwergewichte für die Zukunft von UPLINK</h3>
<p>Mit Niek Jan van Damme gewinnt UPLINK einen international erfahrenen Top-Manager der Telekommunikationsbranche. Er verfügt über jahrzehntelange Expertise in der Leitung und strategischen Entwicklung von Infrastrukturunternehmen, u.a. von 2009 bis 2017 als Vorstandsmitglied und Deutschland-Chef der Deutschen Telekom. Wilfried Sorge, der den Gesellschafterausschuss leitet, bringt seine tiefgreifende Vernetzung und Erfahrung in der deutschen Medien- und Rundfunklandschaft ein. Als langjähriger Geschäftsführer von Radiobetreibern und -Vermarktern (u.a. Radio Hamburg, Radio FFN sowie RMS) und erfahrener Medienmanager hat er die Entwicklung des privaten Rundfunks in Deutschland maßgeblich mitgestaltet.</p>
<h4>Stimmen zur Neubesetzung:</h4>
<p>Gründer und CEO der UPLINK Gruppe, Michael Radomski, erklärt:</p>
<blockquote><p>„Wir freuen uns außerordentlich, mit Niek Jan van Damme eine so profilierte Persönlichkeit für den Beiratsvorsitz gewonnen zu haben. Sein tiefgreifendes Verständnis für technische Innovationen und internationale Märkte, kombiniert mit der langjährigen Erfahrung von Wilfried Sorge in der nationalen Medienwirtschaft, bildet das perfekte Fundament für die nächste Phase unserer Unternehmensentwicklung.“</p></blockquote>
<p>Niek Jan van Damme zu seiner Ernennung:</p>
<blockquote><p>„UPLINK hat sich als verlässlicher Partner für Sender und Kommunikationsdienstleister etabliert. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung im Infrastrukturmanagement einzubringen, um gemeinsam mit dem Beirat und der Geschäftsführung neue Geschäftsfelder im Bereich mobiler Funklösungen und kritischer Netze zu erschließen.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Audiotainment Südwest verlängert UKW-Betrieb bei UPLINK bis 2034</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/audiotainment-suedwest-verlaengert-ukw-betrieb-bei-uplink-bis-2034/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 07:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf / Mannheim, 26.05.25 &#8211; Die Audiotainment Südwest mit ihren vier Hörfunkprogrammen bigFM, RPR1., Radio Regenbogen und Rock FM verlängert den Vertrag für den technischen UKW-Betrieb mit der UPLINK Gruppe bis in das Jahr 2034. Neben dem technischen Betrieb der 67 UKW-Frequenzen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland vereinbarten Audiotainment Südwest und UPLINK darüber hinaus umfassende Optimierungen in der Infrastruktur. Nach dem Start der Audiotainment Südwest Anfang 2021, dem Bau des Funkhauses in Mannheim, dem Ausbau der vier Programmmarken und dem Sendestart von bigFM in mehreren Bundesländern wird mit einem langlaufenden Vertrag für die terrestrische Verbreitung nun die Basis für weiteres Wachstum gelegt. Kai Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Audiotainment Südwest: „UKW ist der meistgenutzte Übertragungsweg mit der größten wirtschaftlichen Relevanz für die privaten Hörfunkveranstalter in Deutschland. Die UKW-Verbreitung ist für uns Privatradios absolut existentiell und für den Erhalt von journalistischen Arbeitsplätzen und der Medienvielfalt von herausragender Bedeutung. Mit den Werbeeinnahmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf / Mannheim, 26.05.25 &#8211; Die Audiotainment Südwest mit ihren vier Hörfunkprogrammen bigFM, RPR1., Radio Regenbogen und Rock FM verlängert den Vertrag für den technischen UKW-Betrieb mit der UPLINK Gruppe bis in das Jahr 2034. Neben dem technischen Betrieb der 67 UKW-Frequenzen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland vereinbarten Audiotainment Südwest und UPLINK darüber hinaus umfassende Optimierungen in der Infrastruktur. Nach dem Start der Audiotainment Südwest Anfang 2021, dem Bau des Funkhauses in Mannheim, dem Ausbau der vier Programmmarken und dem Sendestart von bigFM in mehreren Bundesländern wird mit einem langlaufenden Vertrag für die terrestrische Verbreitung nun die Basis für weiteres Wachstum gelegt. </p>
<p>Kai Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Audiotainment Südwest: </p>
<blockquote><p>„UKW ist der meistgenutzte Übertragungsweg mit der größten wirtschaftlichen Relevanz für die privaten Hörfunkveranstalter in Deutschland. Die UKW-Verbreitung ist für uns Privatradios absolut existentiell und für den Erhalt von journalistischen Arbeitsplätzen und der Medienvielfalt von herausragender Bedeutung. Mit den Werbeeinnahmen aus UKW finanzieren wir digitale Innovationen und den Ausbau unserer Digitalverbreitung. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit UPLINK auch Einsparungen erreichen konnten, die uns direkt zugutekommen.“</p></blockquote>
<p>Wilfried Sorge, Vorsitzender des Unternehmensbeirats von UPLINK, begleitete den Vertragsschluss vor Ort in Mannheim gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Radomski. Er betont:</p>
<blockquote><p>„Die Audiotainment Südwest hat eine bemerkenswert moderne Struktur und die einzelnen Programme bieten offensichtlich noch deutliches Wachstumspotenzial. Wir freuen uns über das Vertrauen in UPLINK und die guten Ergebnisse der gemeinsamen Anstrengungen, UKW bis weit in die 30er Jahre optimal zu nutzen.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rundfunkexperte Rainer Frank wechselt zu UPLINK</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/rundfunkexperte-rainer-frank-wechselt-zu-uplink/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 13:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UPLINK Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Die UPLINK Gruppe verstärkt sich ab sofort mit einem ausgewiesenen Experten für Rundfunksender und -antennen. Nach Stationen bei der Deutschen Bundespost, Deutschen Telekom, Media Broadcast und Kathrein wechselt der 58jährige Frank nun zur UPLINK Network GmbH in Düsseldorf. Als Senior Manager Sales Broadcast berät Rainer Frank dort vornehmlich öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter in Fragen des technischen Betriebs.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die UPLINK Gruppe verstärkt sich ab sofort mit einem ausgewiesenen Experten für Rundfunksender und -antennen. Nach Stationen bei der Deutschen Bundespost, Deutschen Telekom, Media Broadcast und Kathrein wechselt der 58jährige Frank nun zur UPLINK Network GmbH in Düsseldorf. Als Senior Manager Sales Broadcast berät Rainer Frank dort vornehmlich öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter in Fragen des technischen Betriebs. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UPLINK Gruppe erwirbt BOS-Funkbetreiber ConnectCom in Luxemburg</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/uplink-gruppe-erwirbt-bos-funkbetreiber-connectcom-in-luxemburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 14:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UPLINK Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Düsseldorf, 27.01.2025 &#8211; Die in Düsseldorf ansässige UPLINK Gruppe ist am 27. Januar 2025 eine Mehrheitsbeteiligung an der luxemburgischen ConnectCom S.à r.l. und deren Tochter Nouvelle Radiocom S.à r.l. eingegangen. ConnectCom ist Teilhaber des landesweiten Digitalfunk-Netzbetreibers für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Luxemburg und dazu langjähriger Partner der Firma Motorola Solutions GmbH. Weitere Kunden sind große Industrieunternehmen, Europäische Institutionen, sowie Spezialeinsatzkräfte verschiedener Länder in Europa. Die beiden Gesellschafter der ConnectCom, Claude Dupont und Claude Deitz bleiben als Geschäftsführer im Unternehmen, Claude Dupont übernimmt zusätzlich ab sofort den Aufbau der deutschen Landesgesellschaft UPLINK Systems GmbH, die sich wie die ConnectCom in Luxemburg mit namhaften Lösungsanbietern sowie bereits etablierten Kooperationspartnern wie der Abel&#038;Käufl Mobilfunkhandels GmbH, pei tel Communications GmbH und ATS Elektronik GmbH sehr gezielt aufstellt. UPLINK setzt mit der Transaktion die Weiterentwicklung vom größten Rundfunkanbieter in Deutschland zum europaweiten Funkspezialisten konsequent fort. Neben dem deutschlandweiten Betrieb von weit über 1.000 analogen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Düsseldorf, 27.01.2025</em> &#8211; Die in Düsseldorf ansässige UPLINK Gruppe ist am 27. Januar 2025 eine Mehrheitsbeteiligung an der luxemburgischen <strong>ConnectCom S.à r.l.</strong> und deren Tochter Nouvelle Radiocom S.à r.l. eingegangen.</p>
<p>ConnectCom ist Teilhaber des landesweiten Digitalfunk-Netzbetreibers für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Luxemburg und dazu langjähriger Partner der Firma Motorola Solutions GmbH. Weitere Kunden sind große Industrieunternehmen, Europäische Institutionen, sowie Spezialeinsatzkräfte verschiedener Länder in Europa.</p>
<p>Die beiden Gesellschafter der ConnectCom, <strong>Claude Dupont</strong> und <strong>Claude Deitz</strong> bleiben als Geschäftsführer im Unternehmen, Claude Dupont übernimmt zusätzlich ab sofort den Aufbau der deutschen Landesgesellschaft <strong>UPLINK Systems GmbH</strong>, die sich wie die ConnectCom in Luxemburg mit namhaften Lösungsanbietern sowie bereits etablierten Kooperationspartnern wie der Abel&#038;Käufl Mobilfunkhandels GmbH, pei tel Communications GmbH und ATS Elektronik GmbH sehr gezielt aufstellt.</p>
<p>UPLINK setzt mit der Transaktion die Weiterentwicklung vom größten Rundfunkanbieter in Deutschland zum europaweiten Funkspezialisten konsequent fort. Neben dem deutschlandweiten Betrieb von weit über 1.000 analogen und digitalen Sendeanlagen (UKW und DAB+) sowie einer eigenen Online-Streaming-Plattform für den öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk bietet die Gruppe Lösungen in den Bereichen IoT (LoRaWAN), Mobilfunk (5G) sowie Funkanwendungen und Kameralösungen für Industrie und Behörden an. Kernkompetenz der Unternehmensgruppe mit nun über 60 Mio. Euro Jahresumsatz ist die Planung, der Aufbau und der hochsichere Betrieb kritischer Infrastruktur.</p>
<p><strong>Michael Radomski</strong>, CEO der UPLINK Gruppe:</p>
<blockquote><p>„Die UPLINK Gruppe führt ihren Wachstumskurs mit dem Fokus auf den Betrieb kritischer Infrastruktur jetzt auch außerhalb des deutschen Marktes konsequent fort.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radio Ton verlagert UKW-Eigenbetrieb zu UPLINK</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/radio-ton-verlagert-ukw-eigenbetrieb-zu-uplink/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 16:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Baden-Württembergische Radioveranstalter Radio Ton hat die UPLINK Network GmbH mit dem Betrieb von neun UKW-Frequenzen beauftragt, deren Technik bisher in Eigenregie verwaltet wurde. Mit seinen beiden Sendern, die auf die Regionen Heilbronn/Franken und Ostwürttemberg fokussierte Angebote erstellen, ist Radio Ton seit über 37 Jahren eine feste Größe in der baden-württembergischen Radiolandschaft. Im Jahr 2018 hatten die Verantwortlichen die Möglichkeit ergriffen, die Sendetechnik einschließlich der UKW-Antennen zu erwerben und gemeinsam mit anderen regionalen Anbietern selbst zu betreiben. Nach sieben Jahren erfolgreicher Erfahrung im Eigenbetrieb wird Radio Ton ab dem 1. Januar 2025 zum Sendernetzbetreiber UPLINK Network GmbH aus Düsseldorf wechseln. Der Wechsel wurde durch einen deutlichen Effizienzgewinn motiviert, der bei gleichbleibend hoher Qualität signifikante Kostensenkungen ermöglicht. Zudem schafft die Übertragung der bislang genutzten Technik an UPLINK signifikante Einmalerlöse für Radio Ton. UPLINK wird diese Mittel direkt in die neueste, besonders effiziente Übertragungstechnik reinvestieren. Christine Rupp, Geschäftsführerin von Radio Ton, sagt: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Baden-Württembergische Radioveranstalter <strong>Radio Ton</strong> hat die <strong>UPLINK Network GmbH</strong> mit dem Betrieb von neun UKW-Frequenzen beauftragt, deren Technik bisher in Eigenregie verwaltet wurde.</p>
<p>Mit seinen beiden Sendern, die auf die Regionen Heilbronn/Franken und Ostwürttemberg fokussierte Angebote erstellen, ist Radio Ton seit über 37 Jahren eine feste Größe in der baden-württembergischen Radiolandschaft. Im Jahr 2018 hatten die Verantwortlichen die Möglichkeit ergriffen, die Sendetechnik einschließlich der UKW-Antennen zu erwerben und gemeinsam mit anderen regionalen Anbietern selbst zu betreiben.</p>
<p>Nach sieben Jahren erfolgreicher Erfahrung im Eigenbetrieb wird Radio Ton ab dem 1. Januar 2025 zum Sendernetzbetreiber UPLINK Network GmbH aus Düsseldorf wechseln.</p>
<p>Der Wechsel wurde durch einen deutlichen Effizienzgewinn motiviert, der bei gleichbleibend hoher Qualität signifikante Kostensenkungen ermöglicht. Zudem schafft die Übertragung der bislang genutzten Technik an UPLINK signifikante Einmalerlöse für Radio Ton. UPLINK wird diese Mittel direkt in die neueste, besonders effiziente Übertragungstechnik reinvestieren.</p>
<p>Christine Rupp, Geschäftsführerin von Radio Ton, sagt:</p>
<blockquote><p>„Durch den langen, erfolgreichen Eigenbetrieb wissen wir heute genau, worauf es beim UKW-Betrieb ankommt. Das Angebot von UPLINK eröffnet uns dabei nun sogar noch weitere Vorteile.“</p></blockquote>
<p>Thomas Weiner, Geschäftsführer und COO von UPLINK, ergänzt:</p>
<blockquote><p>„Die mit Radio Ton gefundene Vereinbarung ist Win-Win für beide Seiten und eine optimale Basis für die Konzentration auf das jeweilige Kernprodukt beider Partner.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schlager Radio jetzt auch in Jena auf UKW</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/schlager-radio-jetzt-auch-in-jena-auf-ukw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Timo Mauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 16:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Schlager Radio erweitert seine Reichweite: Ab sofort ist der Sender über die UKW-Frequenz 104,5 MHz auch in Jena zu hören. Mit einer Sendeleistung von 320 Watt wird das Programm vom Standort Jena-Oßmaritz ausgestrahlt. Die Frequenz wurde bis Ende Juni noch vom Deutschlandfunk genutzt. Zuvor hatte Schlager Radio versucht, über die Frequenz 90,6 MHz zu senden, jedoch machte dies technische Herausforderungen unmöglich. Oliver Dunk, Geschäftsführer der radio B2 GmbH, dem Veranstalter von Schlager Radio, betonte die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern: „Wir bedanken uns für die gute Kooperation und Zusammenarbeit bei Deutschlandradio, das es möglich gemacht hat, diese Kapazität zu nutzen. Ferner geht ein Dankeschön an die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), die Staatskanzlei sowie die Bundesnetzagentur für ihre Unterstützung. Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit haben, unser Regionalprogramm mit Schlagern und Informationen für den Freistaat auch in der belebten Universitätsstadt auszustrahlen.“ Mit der neuen Frequenz ist Schlager Radio nun auf sechs [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schlager Radio erweitert seine Reichweite: Ab sofort ist der Sender über die <strong>UKW-Frequenz 104,5 MHz</strong> auch in Jena zu hören. Mit einer Sendeleistung von 320 Watt wird das Programm vom Standort Jena-Oßmaritz ausgestrahlt. Die Frequenz wurde bis Ende Juni noch vom Deutschlandfunk genutzt. Zuvor hatte Schlager Radio versucht, über die Frequenz 90,6 MHz zu senden, jedoch machte dies <em>technische Herausforderungen</em> unmöglich.</p>
<p>Oliver Dunk, Geschäftsführer der radio B2 GmbH, dem Veranstalter von Schlager Radio, betonte die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern:</p>
<blockquote><p>
  „Wir bedanken uns für die gute Kooperation und Zusammenarbeit bei Deutschlandradio, das es möglich gemacht hat, diese Kapazität zu nutzen. Ferner geht ein Dankeschön an die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM), die Staatskanzlei sowie die Bundesnetzagentur für ihre Unterstützung. Wir freuen uns, dass wir die Möglichkeit haben, unser Regionalprogramm mit Schlagern und Informationen für den Freistaat auch in der belebten Universitätsstadt auszustrahlen.“
</p></blockquote>
<p>Mit der neuen Frequenz ist Schlager Radio nun auf <strong>sechs UKW-Frequenzen</strong> in Thüringen vertreten:</p>
<ul>
<li>Eisenach: 92,9 MHz</li>
<li>Gotha: 101,1 MHz</li>
<li>Erfurt: 94,9 MHz</li>
<li>Weimar: 105,0 MHz</li>
<li>Jena: 104,5 MHz</li>
<li>Gera: 107,3 MHz</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus ist das Programm fast flächendeckend in Thüringen über das digitale terrestrische <strong>DAB+</strong> zu empfangen. Dank dieser Reichweite erreicht Schlager Radio über UKW nun rund <strong>eine Million Menschen</strong> im Freistaat.</p>
<p>Der Betrieb der Frequenzen erfolgt durch die <strong>UPLINK Network GmbH</strong>, die als Sendernetzbetreiber für eine reibungslose Ausstrahlung sorgt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückenwind aus Leipzig</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/rueckenwind-aus-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 08:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uplink-network.de/?p=10473</guid>

					<description><![CDATA[Ob der Kauf weiterer Antennen oder der Aufbau digitaler Funktechnik für Behörden und Sicherheitsdienste &#8211; UPLINK-Chef Michael Radomski hat sich nach der Fusion mit dem Leipziger Konkurrenten Divicon viel vorgenommen. Im großen MEEDIA-Interview spricht er über seine Expansionspläne und die Zukunft des Radios. Hier geht es zum Interview! ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob der Kauf weiterer Antennen oder der Aufbau digitaler Funktechnik für Behörden und Sicherheitsdienste &#8211; <strong>UPLINK-Chef Michael Radomski</strong> hat sich nach der Fusion mit dem Leipziger Konkurrenten Divicon viel vorgenommen.</p>
<p>Im großen <strong>MEEDIA-Interview</strong> spricht er über seine Expansionspläne und die Zukunft des Radios.</p>
<p><a href="https://www.uplink-network.de/wp-content/uploads/2017/07/Meedia_202402-Auszug-UPLINK_Rueckenwind-aus-Leipzig.pdf" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zum Interview! </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rundfunkbetreiber UPLINK und DIVICON fusionieren</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/rundfunkbetreiber-uplink-und-divicon-fusionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 12:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Funklösungsanbieter UPLINK Network GmbH, Düsseldorf (UPLINK Gruppe) und DIVICON MEDIA HOLDING GmbH, Leipzig haben heute ihre Fusion bekannt gegeben. Der Zusammenschluss der beiden Unternehmen, die führend im deutschen Sendebetrieb für UKW und DAB+ sind, soll eine breite Basis für die absehbaren mittel- und langfristigen Herausforderungen der Radiobranche schaffen. Die zukünftig unter der Marke UPLINK zusammengefassten Aktivitäten in den Bereichen Rundfunkbetrieb, Funktechnik und Audio-Services sollen in 2024 an den Standorten Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und Leipzig mit 85 Mitarbeitern zusammen über 55 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Gemeinsam werden an mehr als 700 Standorten über 1.200 UKW-Sender, 9 DAB+ Multiplexe mit insgesamt 70 DAB+-Sendern und diverse andere Funklösungen wie Private 5G, LoRaWan sowie ein eigenes Rechenzentrum am deutschen Internetknoten in Frankfurt betrieben. Über die kommerziellen Details des Zusammenschlusses wurde Vertraulichkeit vereinbart. Michael Radomski, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der UPLINK Gruppe: “Das Zusammengehen der beiden Unternehmen ermöglicht es uns, bei steigender Qualität auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Funklösungsanbieter UPLINK Network GmbH, Düsseldorf<br />
(UPLINK Gruppe) und DIVICON MEDIA HOLDING GmbH, Leipzig haben heute ihre Fusion bekannt gegeben.</p>
<p>Der Zusammenschluss der beiden Unternehmen, die führend im deutschen Sendebetrieb für UKW und DAB+ sind, soll eine breite Basis für die absehbaren mittel- und langfristigen Herausforderungen der Radiobranche schaffen. Die zukünftig unter der Marke UPLINK zusammengefassten Aktivitäten in den Bereichen Rundfunkbetrieb, Funktechnik und Audio-Services sollen in 2024 an den Standorten Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und Leipzig mit 85 Mitarbeitern zusammen über 55 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Gemeinsam werden an mehr als 700 Standorten über 1.200 UKW-Sender, 9 DAB+ Multiplexe mit insgesamt 70 DAB+-Sendern und diverse andere Funklösungen wie Private 5G, LoRaWan sowie ein eigenes Rechenzentrum am deutschen Internetknoten in Frankfurt betrieben. Über die kommerziellen Details des Zusammenschlusses wurde Vertraulichkeit vereinbart.</p>
<p>Michael Radomski, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der UPLINK Gruppe: “Das Zusammengehen der beiden Unternehmen ermöglicht es uns, bei steigender Qualität auch langfristig die Kosten für den Sendernetzbetrieb konstant zu halten. Wir sehen uns mit dem heutigen Schritt mehr denn je in der Position, gemeinsam mit den deutschen Radioveranstaltern langfristig Lösungen für die Transformation der terrestrischen Rundfunkverbreitung in Deutschland zu finden.”</p>
<p>Joseph Bugovics, Gesellschafter der DIVICON MEDIA HOLDING GmbH: „DIVICON und UPLINK haben großen Anteil daran, dass der Markt für terrestrische Radio- und Audioverbreitung geöffnet wurde. Beide Unternehmen haben gemeinsam dafür gearbeitet, dass echter Wettbewerb entstehen konnte – zum Vorteil für die deutschen Radioveranstalter, die von mehr Effizienz und sinkenden Preisen profitieren. Ich freue mich, dass die DIVICON MEDIA HOLDING diese entscheidende Etappe mitgestalten konnte und dass mit dem Zusammengehen unter dem Dach der UPLINK Gruppe nun ein neues Kapitel aufgeschlagen wird. Damit wird sichergestellt, dass die für den dynamischen Wandel des Radio- und Audiomarktes erforderlichen Ressourcen optimal für die Interessen der Kunden gebündelt werden können. Ich wünsche dem Unternehmen allen Erfolg und bleibe der Gesellschaft auch künftig verbunden.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sontex und UPLINK kooperieren für bundesweites Smart Metering</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/sontex-und-uplink-kooperieren-fuer-bundesweites-smart-metering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 10:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uplink-network.de/?p=10459</guid>

					<description><![CDATA[Sontex und UPLINK unterstreichen auf der E-World 2024, Europas führende Energiemesse, ihre Partnerschaft zur Fernablesung von Messgeräten für den Energieverbrauch, mittels des Funkstandards LoRaWAN. Sontex und UPLINK haben eine strategische Partnerschaft für die Integration von IoT-fähigen Messgeräten im Bereich Energieerfassung bekannt gegeben. Durch die Verwendung des LoRaWAN Funkstandards, der sich durch hohe Reichweite, lange Batterielaufzeit und geringe Datenübertragung auszeichnet, werden Heizkostenverteiler und Wasserzähler nahtlos ins Internet der Dinge überführt. UPLINK stellt dabei die bundesweite LoRaWAN-Funkinfrastruktur zur Verfügung, während Sontex sich als innovativer Hersteller der LoRaWAN-Messgeräte auszeichnet. Somit beschleunigen Sontex und UPLINK den digitalen Transformationsprozess für Messdienstleister, Stadtwerke und die Wohnungswirtschaft und ermöglichen eine kosteneffiziente und transparente Lösung für den Verbraucher.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sontex und UPLINK unterstreichen auf der E-World 2024, Europas führende Energiemesse, ihre Partnerschaft zur Fernablesung von Messgeräten für den Energieverbrauch, mittels des Funkstandards LoRaWAN.</strong></p>
<p>Sontex und UPLINK haben eine strategische Partnerschaft für die<br />
Integration von IoT-fähigen Messgeräten im Bereich Energieerfassung bekannt gegeben. Durch die Verwendung des LoRaWAN Funkstandards, der sich durch hohe Reichweite, lange Batterielaufzeit und geringe Datenübertragung auszeichnet, werden Heizkostenverteiler und Wasserzähler nahtlos ins Internet der Dinge überführt. UPLINK stellt dabei die bundesweite LoRaWAN-Funkinfrastruktur zur Verfügung, während Sontex sich als innovativer Hersteller der LoRaWAN-Messgeräte auszeichnet. Somit beschleunigen Sontex und UPLINK den digitalen Transformationsprozess für Messdienstleister, Stadtwerke und die Wohnungswirtschaft und ermöglichen eine kosteneffiziente und transparente Lösung für den Verbraucher.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Jahre UPLINK: Vom Startup zum Marktführer</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/10-jahre-uplink-vom-startup-zum-marktfuehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 14:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uplink-network.de/?p=10445</guid>

					<description><![CDATA[Am Montag, den 23.10.2023, wurde die UPLINK Network GmbH 10 Jahre alt. In dieser Zeit hat das Unternehmen den damaligen Monopolisten Media Broadcast (als Nachfolger der Deutschen Bundespost) im UKW-Markt entthront und ist zum größten Rundfunkbetreiber Deutschlands geworden. Heute verantwortet es einen großen Teil des privaten und öffentlich-rechtlichen UKW- (und auch DAB+) Sendebetriebs. Eine spannende Erfolgsstory, perfekt zusammengefasst von RADIOSZENE: https://www.radioszene.de/180966/10-jahre-uplink.html]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 23.10.2023, wurde die UPLINK Network GmbH 10 Jahre alt. In dieser Zeit hat das Unternehmen den damaligen Monopolisten Media Broadcast (als Nachfolger der Deutschen Bundespost) im UKW-Markt entthront und ist zum größten Rundfunkbetreiber Deutschlands geworden. Heute verantwortet es einen großen Teil des privaten und öffentlich-rechtlichen UKW- (und auch DAB+) Sendebetriebs. Eine spannende Erfolgsstory, perfekt zusammengefasst von RADIOSZENE: <a href="https://www.radioszene.de/180966/10-jahre-uplink.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.radioszene.de/180966/10-jahre-uplink.html</a></p>
<p><iframe title="10 Jahre UPLINK - Interview mit Geschäftsführer Michael Radomski" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hOk2DC9jM84?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Sontex &#038; UPLINK mischen den Submetering-Markt auf</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/sontex-uplink-mischen-den-submetering-markt-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 12:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Smartes Metering jetzt bundesweit möglich Im Rahmen der HeiKo 2023, dem Fachkongress für unabhängige Heizkostenabrechnungsunternehmen, verkünden Sontex und UPLINK ihre Partnerschaft mit dem Ziel, gemeinsam Pionierarbeit zur Fernablesung von Messgeräten für den Energieverbrauch zu leisten. Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung von Sontex und UPLINK beruht auf Vertrauen und Offenheit. Hierbei ist der Fokus klar auf die Bereitschaft gesetzt, zusammen neue technologische Wege einzuschlagen. „Mit Sontex haben wir einen außergewöhnlichen und innovativen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam Messgeräte zur Energieerfassung ins Internet der Dinge transferieren. Wenn man an die Endgeräte wie Heizkostenverteiler oder Wasserzähler unseres Partners denkt, wird einem schnell bewusst, dass Submetering wie angegossen zum offenen und lizenzfreien LoRaWAN Funkstandard passt, der sich durch eine hohe Funkreichweite, lange Batterielebensdauer und geringe Datenübertragung auszeichnet“, sagt Jubin Molai Produktmanager Industrie 4.0 / IoT UPLINK Gruppe. „Unsere Kernkompetenz besteht darin, kritische, dezentrale Funkinfrastruktur aufzubauen und zu betreiben sowie die Regeln in bestehenden Märkten neu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartes Metering jetzt bundesweit möglich</strong></p>
<p>Im Rahmen der HeiKo 2023, dem Fachkongress für unabhängige Heizkostenabrechnungsunternehmen, verkünden Sontex und UPLINK ihre Partnerschaft mit dem Ziel, gemeinsam Pionierarbeit zur Fernablesung von Messgeräten für den Energieverbrauch zu leisten. Die erfolgreiche Geschäftsbeziehung von Sontex und UPLINK beruht auf Vertrauen und Offenheit. Hierbei ist der Fokus klar auf die Bereitschaft gesetzt, zusammen neue technologische Wege einzuschlagen.</p>
<p>„Mit Sontex haben wir einen außergewöhnlichen und innovativen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam Messgeräte zur Energieerfassung ins Internet der Dinge transferieren.<br />
Wenn man an die Endgeräte wie Heizkostenverteiler oder Wasserzähler unseres Partners denkt, wird einem schnell bewusst, dass Submetering wie angegossen zum offenen und lizenzfreien LoRaWAN Funkstandard passt, der sich durch eine hohe Funkreichweite, lange Batterielebensdauer und geringe Datenübertragung auszeichnet“, sagt Jubin Molai Produktmanager Industrie 4.0 / IoT UPLINK Gruppe. „Unsere Kernkompetenz besteht darin, kritische, dezentrale Funkinfrastruktur aufzubauen und zu betreiben sowie die Regeln in bestehenden Märkten neu zu definieren. Unser Ziel ist es, durch die Kooperation mit Sontex den digitalen Transformationsprozess für Messdienstleister, Stadtwerke und die gesamte Wohnungswirtschaft zu beschleunigen, indem wir die entsprechende Netzinfrastruktur bundesweit zur Verfügung stellen. Der Verbraucher profitiert dadurch von einer kosteneffizienteren sowie -transparenten Lösung&#8221;, so Molai weiter.</p>
<p>„Die Ansprüche an die Wohnungen und Gebäude der Zukunft sind immer vielfältiger. Verbrauchswerte, Energiedaten und Systemstatus sollen überall und jederzeit verfügbar sein. Daher ist es umso wichtiger, bestehende Insellösungen zu ersetzen und in ein einheitliches Gesamtsystem zu integrieren, um die Installation und Bedienung zu vereinfachen. Neue Funktechnologien wie LoRa bilden den technologischen Rahmen, der dies ermöglicht. Beispielsweise fertigen wir als einer der ersten Hersteller weltweit einen Heizkostenverteiler mit LoRaWAN-Kommunikation und unterstützen unsere Kunden bei der Netzanbindung mit der UPLINK.” sagt Bernd Konopka, New Business Manager der Sontex Deutschland GmbH.</p>
<p>Auch der CEO der UPLINK Gruppe, Michael Radomski, zeigt sich optimistisch: „Mit unserem diesjährigen 10-jährigen Jubiläum hat die UPLINK bewiesen, dass wir uns im komplexen Rundfunkmarkt innerhalb weniger Jahre als wichtiger Marktteilnehmer etablieren konnten. Ich bin zuversichtlich, dass uns eine ähnliche Erfolgsgeschichte auch im rundfunkentfernten aber dennoch “funknahen” Geschäft zusammen mit unserem starken Partner Sontex gelingen wird.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues KI-Tool „ModCast AI“ unterstützt Radiosender</title>
		<link>https://www.uplink-network.de/neues-ki-tool-modcast-ai-unterstuetzt-radiosender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 08:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr Freiraum für Redaktionen durch einfaches Handling &#38; faire Nutzung &#160; Die UPLINK Digital GmbH und das medienzentrum Berlin präsentieren in einer gemeinsamen Kooperation „ModCast AI“: Dabei handelt es sich um ein fortschrittliches KI-Tool, das es Radiosendern ermöglicht, Schlüsselelemente ihrer Programme wie das Wetter, Verkehrsinformationen oder regionalisierte Inhalte, durch Voice Cloning und vollautomatisch erstellte Inhalte anzureichern. KI-Inhalte unter Einhaltung ethischer und journalistischer Standards Ein Alleinstellungsmerkmal von “ModCast AI” ist die Kontrollfähigkeit der eigentlichen Stimminhaber. Durch einen ausgefeilten technischen Freigabeprozess behalten diese stets die Entscheidungsgewalt darüber, welche Inhalte mit ihren geklonten Stimmen ausgestrahlt werden und welche nicht. Das garantiert, dass “ModCast AI” nicht nur journalistischen, sondern auch ethischen Standards gerecht wird. Des Weiteren berücksichtigt das System den charakteristischen Klang eines Senders sowie der On-Air-Personality – wie beispielsweise regionale Akzente – und integriert diese präzise in die generierten Elemente. “Die technologische Entwicklung schreitet rasend schnell voran. An bestimmten Stellen im Programm kann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Mehr Freiraum für Redaktionen durch einfaches Handling &amp; faire Nutzung</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die UPLINK Digital GmbH und das medienzentrum Berlin präsentieren in einer gemeinsamen Kooperation „<a href="https://modcast.ai" target="_blank" rel="noopener">ModCast AI</a>“: Dabei handelt es sich um ein fortschrittliches KI-Tool, das es Radiosendern ermöglicht, Schlüsselelemente ihrer Programme wie das Wetter, Verkehrsinformationen oder regionalisierte Inhalte, durch Voice Cloning und vollautomatisch erstellte Inhalte anzureichern.</p>
<p><strong>KI-Inhalte unter Einhaltung ethischer und journalistischer Standards</strong></p>
<p>Ein Alleinstellungsmerkmal von “ModCast AI” ist die Kontrollfähigkeit der eigentlichen Stimminhaber. Durch einen ausgefeilten technischen Freigabeprozess behalten diese stets die Entscheidungsgewalt darüber, welche Inhalte mit ihren geklonten Stimmen ausgestrahlt werden und welche nicht. Das garantiert, dass “ModCast AI” nicht nur journalistischen, sondern auch ethischen Standards gerecht wird. Des Weiteren berücksichtigt das System den charakteristischen Klang eines Senders sowie der On-Air-Personality – wie beispielsweise regionale Akzente – und integriert diese präzise in die generierten Elemente.</p>
<p>“Die technologische Entwicklung schreitet rasend schnell voran. An bestimmten Stellen im Programm kann es auch für Radiosender sinnvoll sein, auf KI-generierte Inhalte zurückzugreifen. Spannend wird es aber dann, wenn diese Inhalte den gewohnten Klang des Senders treffen und dabei auch bekannte Stimmen zum Einsatz kommen”, sagt Timo Mauter, Geschäftsführer der UPLINK Digital GmbH.</p>
<p>“‘ModCast AI’ markiert einen Meilenstein in der Entwicklung und den Einsatzmöglichkeiten von KI-Technologie im Radiobereich. In enger Kooperation mit UPLINK Digital haben wir einen Freigabeprozess konzipiert, der Moderatoren und Redakteuren erstmals eine grundsätzliche Kontrolle über KI-generierte Inhalte gibt. Die einfache Usability und unkomplizierte Anwendung ermöglicht eine schnelle Integration in den Redaktionsalltag, um den Kollegen wieder mehr Freiraum für Kreativität und Arbeit an relevanten Themen zu geben. Durch die präzisen Prompts ist das System in der Lage, sich homogen in der Markenwelt zu bewegen und die Markenidentität des Senders abzubilden. Wir freuen uns, die innovative Plattform als Erstes bei unseren eigenen Sendern Berliner Rundfunk 91.4, 94,3 RS2 und 98.8 KISS FM einsetzen zu können”, erklärt Niklas Schade, Leiter Digital beim medienzentrum Berlin.</p>
<p>Der Faktor Mensch ist daher ein wesentlicher Bestandteil von “Modcast AI”. In Kombination mit der Technologie erlaubt dies, eine größere Anzahl an Audio-Angeboten mit hochwertigen Inhalten zu versorgen und auch in Randzeiten das gewohnte Niveau zu halten.</p>
<p>“ModCast AI” wird demnächst durch UPLINK Digital für den gesamten Markt ausgerollt und steht neben der integrierten Lösung auch als eigenständige &#8220;Standalone&#8221;-Version für externe Kunden bereit. Das Tool zeichnet sich unter anderem durch folgende Features aus:</p>
<p><strong>Einsatz bekannter Stimmen via Voice Cloning sowie fiktiver Stimmen</strong><br />
“ModCast AI” kann sowohl mit hochwertig geklonten Stimmprofilen als auch mit fiktiven, synthetische Stimmen arbeiten.</p>
<p><strong>Aktive Freigabe-Prozesse</strong><br />
Inhalte geklonter Stimmen werden in der Applikation zur Freigabe an die jeweiligen Inhaber übermittelt. Diese Vorgehensweise stellt sicher, dass alle Beteiligten aktiv und transparent in den Entstehungsprozess involviert sind. Der Freigabeprozess umfasst auch die inhaltliche Kontrolle, um journalistische Standards jederzeit zu wahren.</p>
<p><strong>Umfangreiches Web-Interface mit Rechtemanagement</strong><br />
Das System ermöglicht es, dass verschiedene Teammitglieder mit der neuen Technologie arbeiten und experimentieren können. UPLINK Digital integriert “ModCast AI” als Add-on in sein bekanntes “Audiocon”-Interface, stellt die Software jedoch auch externen Kunden als Standalone-Version zur Verfügung.</p>
<p><strong>Detailgetreue Senderprofile</strong><br />
Das Onboarding neuer Kunden umfasst das detaillierte Erstellen eines individuellen Senderprofils gemäß Brandbook. Dabei werden unter anderem regionale und sprachliche Besonderheiten berücksichtigt und die KI auf diese trainiert, um ein ideales Ergebnis zu erzielen und stets dem gewohnten Klang des Senders treu zu bleiben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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